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Verfrühter Aprilscherz?
The Pirate Bay will nun auch Facebook erobern
Die Betreiber des Torrent-Trackers The Pirate Bay haben ein neues Feature für Nutzer des Social Networks Facebook eingeführt: Links auf Torrent-Dateien können nun direkt mit einem Klick in das eigene Profil integriert werden.
Über den “Share on Facebook”-Button wird die Funktion ausgelöst, die sich auf die Facebook-API stützt. Nutzer sollen so Downloads mit ihren Kontakten teilen können. Klicken diese auf der Profilseite auf den Link, wird die Torrent-Datei direkt heruntergeladen, ohne, dass ein Besuch der Pirate Bay-Seite nötig ist.
Seitens der Musikindustrie zeigte man sich nicht begeistert. Ihr internationaler Branchenverband wies darauf hin, dass Links auf Torrent-Dateien, die zu urheberrechtlich geschütztem Material führen, in einigen Ländern durchaus strafbar sind. Dazu gehört beispielsweise die Schweiz.
Vor zwei Wochen musste auch Google in seinem Social Network Orkut eine Gruppe mit 921.000 Mitgliedern schließen, in der Anwender Links zu Dateien in Filesharing-Plattformen austauschten. Hier hatte die brasilianische Musikindustrie Druck ausgeübt.
Quelle: WinFuture.de
Da fällt einem doch echt nichts mehr zu ein?!
29
2009
Spionagenetz entdeckt
29. März 2009 Kanadische Wissenschaftler haben ein riesiges Spionagenetz entdeckt, das Computer in aller Welt geknackt und tausende Dokumente gestohlen hat. Betroffen sind einem Bericht der „New York Times“ zufolge auch Botschaften, Außenministerien und andere staatliche Behörden sowie die Büros des Dalai Lama in Indien, Brüssel, London und New York.
Die noch laufende Operation, von den Forschern „GhostNet“ (Geisternetz) genannt, hat in weniger als zwei Jahren mindestens 1295 Computer in 103 Ländern infiltriert. Das System wird fast ausschließlich von Rechnern in China kontrolliert, eine Verstrickung der chinesischen Regierung ließ sich jedoch nicht nachweisen, berichtete die Zeitung am Sonntag. Wie bei „Big Brother“ können die Spione mit ihrer Software auf den infizierten Computern auch die Kamera und Tonaufnahme anschalten und so den betreffenden Raum überwachen. Ob diese Funktion genutzt wurde, wissen die Forscher nicht.
„Es könnte genauso gut die CIA sein oder die Russen“
Die Experten vom Munk-Zentrums für Internationale Studien an der Universität von Toronto kamen dem Netzwerk auf die Spur, als sie im Auftrag des im Exil lebenden tibetischen Führers Dalai Lama dessen Computer auf schädliche Software hin untersuchten.
Der Sekretär des tibetischen Führers, Chhime Choekyapa, sagte in Neu Delhi auf Anfrage: „Wir sind bereits vor geraumer Zeit darüber informiert worden, dass sich Außenstehende Zugang zu unseren Computern verschafft haben. Allerdings haben wir keinerlei Informationen darüber, wer hinter diesen Angriffen steckt.“ Angaben über Konsequenzen – etwa verschärfte Sicherheitsvorkehrungen – machte Choekyapa nicht
Obwohl drei der vier Kontrollserver in China stehen, vermieden die Forscher eine Schuldzuweisung an die Regierung in Peking. Dafür seien die Vorgänge im Untergrund des Internet zu kompliziert, sagte der Politikwissenschaftler Ronald Deibert vom Munk-Zentrum. „Es könnte genauso gut die CIA sein oder die Russen. Es ist ein düsteres Reich, von dem wir da den Schleier heben.“
Eine seltsame Abfolge von 22 Zeichen
Ein Sprecher des chinesischen Konsulats in New York verwahrte sich gegen eine mögliche Beteiligung seiner Regierung. „Das sind alte Geschichten, und sie sind Blödsinn“, sagte Wenqi Gao. China lehne jede Form von Computerkriminalität ab.
Zumindest in einem Fall hatte die Spionageaktion dem Bericht zufolge jedoch auch reale Auswirkungen. Nachdem ein Büro des Dalai Lama einem ausländischen Diplomaten per E-Mail eine Einladung schickte, rief die chinesische Regierung bei dem Mann an, um ihm von dem Besuch abzuraten.
Die kanadischen Forscher, die sich seit langem mit Fragen der Internet-Sicherheit beschäftigen, konnten durch einen Zufall auch herausfinden, wie die Operation funktioniert. Einer von ihnen entdeckte in den von der feindlichen Software erstellten Dateien eine seltsame Abfolge von 22 Zeichen.
Als er damit über Google das Internet durchsuchte, stieß er auf eine offenbar entscheidende Web-Site, die überraschend nicht durch ein Passwort gesichert war. Gemeinsam mit seinen Kollegen konnte er so die Spione dazu bringen, einen Computer im Testlabor in Toronto zu infizieren. Eine kurze Serie von geheimnisvollen Befehlen flimmerte daraufhin über den Bildschirm. Als sie nichts Interessantes fanden, verschwanden die Hacker wieder.
Quelle: FAZ.net
Heftig. Ich vermute, daß das nur ein kleiner Teil von dem ist, was sich noch alles im Dunkel-Netz verbirgt…
29
2009
Was geht’n mit der Katze?!
Es gibt noch mehr Videos von dem User, will hier aber nicht alle posten!
29
2009
Männersache *Update*
Komme gerade aus dem Film “Männersache” mit Mario Barth. Absoluter scheiß Film.
Mehr dazu später, ich geh’ erst einmal pennen. Der Film hat so müde gemacht…
*Update*
So, habe den Film nun einmal einen Tag sacken lassen.
In dem Film spielt Mario Barth, was auch letztendlich der Grund war, weswegen wir in den Film gegangen sind, mit. Jedoch waren Keim, Coco, Tobi, Lars, Chris, Stefan, Witali und ich uns schon recht früh einig, daß der Film sau schlecht ist. Ganz ehrlich, ich wäre am liebsten während dem Film aufgestanden und raus gegangen.
Mario Barth spielt (weiterlesen …)
27
2009
Roadster-Saison 2009 eröffnet *Update*
Gestern waren es um die 10°C, kaum Wolken am Himmel und entsprechend schien die Sonne schön warm. Zeit also den Deckel vom Auto zu öffnen. Ich fuhr meine kurze Standardstrecke, u.a. über Hüttenfeld nach Heppenheim. Dort hatte ich dann eine interessante Begegnung:
Im Hüttenfelder Kreisel stand ein Porsche Boxster, Dach geschlossen. Ich schaute noch etwas hämisch rüber, da mir nicht ganz klar war, wie man bei dem schönen Wetter nicht offen fahren konnte, aber da reihte er sich schon hinter mir ein. Im nächsten Kreisel, in dem es dann rechts ab Richtung HP geht, bogen wir gemeinsam auf die Landstraße, (weiterlesen …)
26
2009
Besser so? AKW Biblis Block A macht dicht
Klage abgewiesen
Keine längeren Laufzeiten für Biblis A und Brunsbüttel
26. März 2009 Die Laufzeiten der Atomkraftwerke Biblis A und Brunsbüttel werden nicht verlängert. Die Kraftwerksbetreiber RWE Power und Vattenfall scheiterten am Donnerstag vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig mit ihrer Forderung, sogenannte Reststrommengen des lange stillgelegten Kernkraftwerks Mülheim-Kärlich auf diese beiden Atomkraftwerke zu übertragen.
Damit müssen die beiden mehr als 30 Jahre alten Meiler – wie es im Atomkonsens vereinbart worden war – in absehbarer Zeit vom Netz gehen.
Quelle: FAZ.net
Bin mir nicht sicher, ob das wirklich der richtige Weg ist. Generell sollte ein Atomkraftwerk, daß über 30 Jahre auf dem Buckel hat, abgeschaltet werden. Aber trotzdem nehme ich es zum Anlaß darüber nachzudenken, ob die Richtung, weg von der Atomenergie und hin zu – tja, was ist denn ein adäquater Ersatz? – richtig ist.
26
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