Jan
31
2009
0

Ach war das herrlich… 2001

Written by Sebastian in: Allgemein,Nostalgie |
Jan
27
2009
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Quote #3

“Statt zu klagen, dass wir nicht alles haben, was wir wollen, sollten wir lieber dankbar sein, dass wir nicht alles bekommen, was wir verdienen.”

- Dieter Hildebrandt

Written by Sebastian in: Allgemein,Quotes |
Jan
25
2009
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Neuer mp3-Player: Odys MP X38

Habe gestern einen MediaPlayer bekommen. Nachdem mein ganz alter Philips mp3-Player mit 256MB vor 2 Jahren kaputt ging, bekam ich einen neuen auf Grantie, allerdings das Nachfolgemodel, das zwar 512MB Speicher hatte, dafür aber keinen Akku mehr – sprich ich muß immer neue Batterien kaufen, was teuer ist und nervt.
Durch einen glücklichen Zufall bekam ich dann den Odys MP X38 für einen unschlagbaren Preis angeboten. Das Gerät hat 4GB Speicher, kann Videos auf dem kleinen Display abspielen und Audioquellen aufnehmen, Radio empfangen und als Spiel ist Tetris installiert. Das Teil sieht mit seiner Edelstahl-Rückwand auch sehr ansprechend aus.

Kurzum: Nettes Gerät, was meinen alten mp3-Player ersetzt. Ein gescheites Foto bekomme ich nicht hin, da das Display zu sehr spiegelt oder meine DigiCam zu schlecht ist – sucht es euch aus.

Written by Sebastian in: Allgemein,Multimedia |
Jan
25
2009
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Superhero Movie geschaut

Nachdem Lars vergangene Woche endlich aus Kanada wieder zurück gekommen ist, haben wir am Donnerstag Abend gleich mal eine DVD geguckt. Die Wahl fiel dann schnell auf Superhero Movie.
Der Film an sich ist in Ordnung, ziemlich albern halt, was man spätestens dann erwarten konnte, als man Leslie Nielson entdeckte.
Mehr kann man zu dem Film auch nicht wirklich sagen. Eine Szene will ich jedoch hervorheben, da ich bei dieser Lars, der noch an einem Jetlag zu knabbern hatte, durch mein Lachen aufweckte:

Written by Sebastian in: Allgemein,Movies |
Jan
23
2009
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Liquid Dance

Written by Sebastian in: Allgemein,Fun |
Jan
23
2009
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Jan
22
2009
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Finanzkrise – ‘mal einfach erklärt

Mandy besitzt eine Bar in Kreuzberg. Um den Umsatz zu steigern,
beschließt sie, die Getränke der Stammkundschaft (hauptsächlich
alkoholkranke Hartz-IV-Empfänger)auf den Deckel zu nehmen, ihnen also Kredit zu gewähren.
Das spricht sich in Kreuzberg schnell herum und immer mehr Kundschaft desselben Segments drängt sich in Mandy’s Bar. Da die Kunden sich um die Bezahlung keine Sorgen machen müssen, erhöht Mandy sukzessive die Preise für den Alkohol und erhöht damit auch massiv ihren Umsatz.

Der junge und dynamische Kundenberater der lokalen Bank bemerkt Mandy’s Erfolg und bietet ihr zur Liquiditätssicherung eine unbegrenzte Kreditlinie an. Um die Deckung macht er sich keinerlei Sorgen, er hat ja die Schulden der Trinker als Deckung.

Zur Refinanzierung transformieren top ausgebildete Investmentbanker die Bierdeckel in verbriefte Schuldverschreibungen mit den Bezeichnungen SUFFBOND®,ALKBOND® und KOTZBOND®. Diese Papiere laufen unter der modernen Bezeichnung SPA Super Prima Anleihen und werden bei einer usbekischen Online-Versicherung per Email abgesichert.
Daraufhin werden sie von mehreren Rating-Agenturen (gegen lebenslanges Freibier in Mandy’s Bar) mit ausgezeichneten Bewertungen versehen. Niemand versteht zwar, was die Abkürzungen dieser Produkte bedeuten oder was
genau diese Papiere beinhalten, aber dank steigender Kurse und hoher Renditen werden diese Konstrukte ein Renner für institutionelle
Investoren.

Vorstände und Investmentspezialisten der Bank erhalten Boni im
dreistelligen Millionenbereich. Eines Tages, obwohl die Kurse immer
noch steigen, stellt ein Risk Manager (der inzwischen wegen seiner
negativen Grundeinstellung selbstverständlich entlassen wurde) fest,
dass es an der Zeit sei, die ältesten Deckel von Mandy’s Kunden
langsam fällig zu stellen. Überraschenderweise können weder die
ersten noch die nächsten Hartz-IV-Empfänger ihre Schulden, von denen viele inzwischen ein Vielfaches ihres Jahreseinkommens betragen, bezahlen.

Solange man auch nachforscht, es kommen so gut wie keine Tilgungen
ins Haus. Mandy macht Konkurs. SUFFBOND® und ALKBOND® verlieren 95%, KOTZBOND® hält sich besser und stabilisiert sich bei einem Kurswert von 20%. Die Lieferanten hatten Mandy extrem lange Zahlungsfristen gewährt und zudem selbst in die Super Prima Anleihen investiert.
Der Wein- und der Schnapslieferant gehen Konkurs, der Bierlieferant wird dank massiver staatlicher Zuschüsse von einer ausländischen
Investorengruppe übernommen.

Die Bank wird durch Steuergelder gerettet. Der Bankvorstand entlässt
20% der Belegschaft und verzichtet für das abgelaufene Geschäftsjahr ,um ein eindeutiges Zeichen zu setzen, auf 8% der Boni.

Eventuelle Ähnlichkeiten mit irgendwelchen Finanzinstituten, Firmen, lebenden oder verstorbenen Personen sind beabsichtigt und nicht zufällig.

Written by Sebastian in: Allgemein,Fun |
Jan
22
2009
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Fly-by einer Corvette C6 Z06

Um für die Geschwindigkeit mal ein Gefühl zu bekommen:

Und nun noch eine Hyabusa mit Turbo:

Fazit:

Es gibt immer einen, der schneller ist.

Written by Sebastian in: Allgemein,Fun |
Jan
21
2009
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Jan
19
2009
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Neues Spielzeug – Acer Aspire One

Ich kann es selbst noch gar nicht richtig glauben: Ich habe gestern ganz unverhofft ein weißes Acer Aspire One Netbook geschenkt bekommen. Nicht, daß ich ein solches Gerät brauchen würden, aber da mein Notebook die Segel gestrichen hat, ist es eine sehr nette, vorläufige Alternative.
Das Netbook ist nochmal viel kleiner als ein übliches Notebook, so daß es kleiner als ein DIN A4 Blatt ist. Die Ausstattung ist dementsprechend “angepaßt”, das Gerät hat eine 1,6 GHz Intel Atom CPU, 1GB RAM, 160GB HDD und WLAN. Auf ein DVD Laufwerk mußte verzichtet werden, da dieses selbst ja fast schon so groß wie das ganze Gerät ist. Lustig ist der Stereo-Sound, dessen Boxen ich immernoch suche, und die Webcam, die mit 0,3 Megapixel alle Grundrisse aufnehmen kann. Schlecht gelöst ist allerdings das Touchpad: Das Pad an sich ist ok, wenn auch zu klein, aber die Maustasten sind unkomfortabel zu betätigen.
Aber davon mal abgesehen, hat das Gerät andere Vorzüge. Es wiegt 1kg und ist bequem in einer beiliegenden Tasche unter den Arm zu klemmen.
Vorinstalliert ist Windows XP Home, was den Ansprüchen genügt, auch wenn ich Vista lieber mag.
Wirklich störend finde ich die kleine Tastatur übrigens nicht, und daß man die Augen etwas mehr anstrengen muß, ist bei dem kleinen Display selbstverständlich, welches leider nur 60Hz ausgibt.
Der Akku hält, nach erstem Test und zahlreichen De- und Installationen, knapp 2-2,5 Stunden.

Ich bin insgesamt sehr zufrieden mit dem Gerät und freue mich.
Wer mehr wissen möchte, kann sich unter der aktualisierten Kategorie “Schreibmaschinen” informieren.

Written by Sebastian in: Allgemein,Multimedia |

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