Abschlußfahrt-Fotos online
Die Fotos von der Abschlußfahrt sind online. Sie sind unter der Fotogalerie auf der SG Bobstadt/Hofheim Seite einzusehen. Hier der direkte Link: klick.
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Wie bei “Abschlußfahrt überstanden” erwähnt, gab es bei dem Hochseilparcour einen Katapult. Hier das Video dazu, als ich abgeschossen wurde. Zugegeben, das Video sieht unspektakulär aus, war es aber nicht. Quali ist mies, aber besser als nichts.
Wo bekomme ich sowas her?!
Komme gerade aus dem Kinofilm “Transformers”. Ich habe mich wirklich auf den Film gefreut, denn die Vorschau sah sehr vielversprechend aus und auch Steven Spielberg war beteiligt.
Aber was soll ich nun nach dem Film sagen!? Ich bin total enttäuscht. Der Film war inhaltlich absolut scheiße – ein Kinderfilm. Die Effekte waren genial, die paar Kampfszenen sahen super aus, wenn auch viel zu verweichlicht.
Ich will garnicht mehr Worte über den Film verlieren, denn er hat es nicht verdient, aber soviel sei noch gesagt: An sich hätte der Film mit den Spezialeffekten und einem Drehbuch, das mindestens FSK 16, lieber noch 18 gewesen wäre (er ist FSK 12), absolutes Potential gehabt ein klasse Film zu werden. So aber ärgere ich mich bis 2 Uhr im Kino gesessen zu haben, zumal die Klimaanlage kaum lief und es sau warm war.
Ein Fazit kann somit schnell geschlossen werden: Zum Glück war heute Kinotag und die Karte kostete nur 5,40€…
Wir, ein Teil der Handball-Herrenmannschaft, waren heute bzw. gestern Abend mit der Damenmannschaft und unserem Trainer in dem Kinofilm “Projekt Gold – Eine deutsche Handball-WM”. Ich hatte mir von dem Film nicht viel erhofft, da ich “Deutschland – Ein Sommermärchen” schon sehr langweilig fand. Ich dachte mir aber, daß es der Gemeinschaft gut tun würde, wenn die Mannschaften auch zusammen etwas unternehmen.
Zu meiner Überraschung kam durch den Film nochmal richtig WM-Flair auf. Es war interessant zu sehen, wie Heiner Brand und seine Mannen mit dem ganzen Druck umgegangen sind.
Ich kann den Film jedem empfehlen, der handball- oder allgemein sportbegeistert ist – wirklich sehenswert!
Heute um 17.30 Uhr sind wir von der Handball-Abschlußfahrt zurückgekehrt.
Es war wirklich sau geil – wir haben unheimlich viel Spaß gehabt und dementsprechend viel gelacht.
Der Campingplatz war sauber und genau an der Donau. Die Sanitäranlagen waren in Ordnung, das Zelt ebenfalls, wenn auch sehr spartanisch eingerichtet.
Das Programm startete bereits am Freitag kurz nach der Ankunft mit einem Orientierungslauf. Zunächst war dieser sehr langweilig, da wir in der Gegend rumgelaufen sind und nur von langweiligen und kindischen Spielchen kurz unterbrochen wurden. Hinzu kam, daß es zwischenzeitlich aus allen Eimern goß. Somit war der Rest der Tour trotz Regenponcho nur noch mit nassen Füßen zu bewältigen.
Die letzten beiden Spiele retteten allerdings diesen Event – zunächst mußte man auf Spanngurten, die zwischen Bäume gespannt waren, balancieren. Am Ende mußten wir uns über einen Fluß hangeln – zwar gesichert, aber war trotzdem verdammt anstrengend.
Freitag Abend ging es zum Promenadenfest, was zufälligereweise genau dieses Wochenende statt fand. Da es aber total öde war, da nur Jugendliche da waren, waren wir schon wieder um 1 Uhr am Campingplatz. Bis früh in den Morgen saß ich schließlich mit Steffen, Timo und Sanchez draußen und wir unterhielten uns über die übelsten Sachen – näheres dazu nicht, da das Niveau, anerkannt von allen, unterste Schublade war. Allerdings haben wir uns (und den halben Campingplatz…) köstlich amüsiert.
Samstag Morgen 8 Uhr aufstehen – ich bekam die ganze Nacht kein Auge zu, da ich, warum auch immer, mit anderen Menschen nicht in einem Raum schlafen kann. Bin zwar mittendrin in den anderen Teil vom Zelt umgezogen, aber nur mit Isomatte auf dem harten Beton ging garnichts.
Zum Frühstücken mußten wir 10 Minuten in die Stadt laufen. Bei der Gaststätte “Traube” gab es dann Brötchen mit Aufschnitt, Eier und Müsli, Kaffee, Kakao und Orangensaft – sehr lecker und wir saßen draußen.
Zurück am Campingplatz galt es schon die Sachen zu packen für die Kanutour, das Highlight an dem Wochenende – soviel sei verraten.
11 Uhr Treffpunkt, mit Shuttlebussen ab zu einem Steg an der Donau irgendwo im Donautal. Nach kurzer Einweisung ging es ans Padeln. Lars, Steffen, Chris und ich saßen zusammen in einem. Die restlichen Boote waren mit Stefan, Wolfgang und Bambi, Manu, Simon und Timo, Sanchez, Patrick und Marc besetzt.
Zunächst hatte unser Boot bzw. der Steuermann (Lars) Probleme mit dem Steuern. Wir bekamen es einfach nicht gerissen nicht von Ufer zu Ufer zu treiben, so daß wir schnell abgeschlagen waren. Ich selbst habe es dann auch mal versucht, jedoch mit fast noch weniger Erfolg. Steffen war dann der erste, der es einigermaßen in Griff bekam.
Die Fahrt an sich ging gut in die Arme und die Natur war wunderschön. Früh wurde diese allerdings von ersten Wasserschlachten gestört. Was mit Nassspritzen begann (das Wasser war sau kalt), wurde schnell zu Kenterversuchen. Die erste Schlacht gegen Timo, Manu und Simon konnten wir klar für uns entscheiden, jedoch wurden wir seither von ihnen verfolgt. Wir einigten uns aber schon bald, daß wir uns verbünden und auf Sanchez samt Crew, dem sogenannten “Loveboat”, losgehen. Dies gelang uns allerdings erst ganz am Ende – dann aber richtig. Wir kenterten uns gegenseitig mindestens fünfmal, so daß alle drei Boote abwechselnd immer auf dem Kopf lagen. Unser Boot wurde sogar ganz auf den Grund der Donau versenkt. Es war ein riesen Spaß.
Zwischenzeitlich sind wir noch an einem Wehr hängengeblieben, welches wir nur dank dort spielender Kindern überwinden konnten, da diese uns anschieben. Kurz darauf waren wir ein ekelhaftes Hähnchen an einer “Gaststätte” essen, an dem wir rasteten. Gleichzeitig überwanden wir so ein Hinderniss im Wasser, durch das man nicht fahren konnte: Wir hoben die Boote auf dem Land daran vorbei.
Zurück im Wasser überwanden wir schon bald den “Männerparcour”, der allerdings doch eher öde war: paar Meter ein wenig mehr Strömung, paar Steinchen, aber für unser Team reine Routine. Schließlich waren wir am letzten Wehr, das man mit einer Bootrutsche überwinden konnte. Warum dort extra eine Ampel angebracht ist, bleibt uns wohl ein Rätsel – wir kamen auch bei der Signalfarbe Rot ohne Probleme durch.
Nachdem wir angelegt hatten, ging es zurück ins Camp und erstmal trocknen, aufwärmen und sonnen. Ich wäre zwar gerne noch ins Schwimmbad samt seiner 70m Rutsche gegangen, aber leider bekamen die anderen ihre Hintern nicht mehr hoch.
Gegen 20 Uhr brachen wir dann gen Stadtkern auf, um bei einem Griechen zu essen.
Danach ging es wieder auf das komische Fest, wo diesmal zwar mehr los war, aber auch nicht wirklich dadurch besser wurde. Lustig war einzig die Autoscooterfahrt, die wir mit 13 Mann angingen.
Schön war noch das Feuerwerk um 22.30 Uhr – danach ging es wieder ins Zeltlager. Da wir alle ziemlich erschöpft vom Kanufahren waren, sind wir gegen 2 Uhr ins Bett, nachdem das schwedische Lagerfeuer erloschen war und es zu kalt wurde.
Diese Nacht konnte ich glücklicherweise endlich durchschlafen, so daß ich heute morgen relativ fit war.
Sonntag Morgen zunächst das gleiche Spiel wie Samstag, sprich aufstehen und zum Frühstück in die Stadt.
Um 11 Uhr stand der nächste Termin an: der Hochseilparcour. Auf einer Höhe von 4 und 8 Metern konnte man herumklettern, wie einem danach war. Schwer zu erklären, deswegen verweise ich auf die Fotos. Nach der vortägigen Kanufahrt, die mir noch ziemlich in den Knochen bzw. in den Armen saß, war die Kletterei ein Kampf gegen die Erschöpfung, was aber den Spaß keinesfalls minderte – ganz im Gegenteil, die Quälerei machte richtig Laune.
Abgerundet wurde das ganze noch mit einem Art Katapult, bei dem man mit bis zu 70km/h nach vorne geschleudert wird. War zwar eine geniale Sache, allerdings hätte es für meinen Geschmack ruhig heftiger sein können.
Damit endete auch die Abschlußfahrt. Wir packten nach diesem letzten Event zusammen, fuhren nochmal zum Mäces, der um die Ecke war und los gings gen Heimat.
Es war insgesamt ein absolut geniales Wochenende. Super Leute, super Location und super Attraktionen, die den Tag nicht langweilig werden ließen.
Mal sehen, was nächstes Jahr ansteht.
In gut einer Stunde werde ich abgeholt und es geht Richtung Sigmaringen auf Saison-Abschlußfahrt. Trotz einer schwachen Saison lassen wir es uns nicht nehmen die vergangene Spielzeit mit einem Trip in ein Erlebnis-Camp zu beenden.
An Bord sind Manu, Lars, Steffen P., Stefan, Bambi, Marc, Patrick, Timo, Chris, Wolfgang, Sanchez und Simon, der zwar nicht bei uns spielt, aber trotzdem gefragt wurde.
Nun muß ich noch letzte Sachen packen und melde mich am Sonntag zurück.
Vor zwei Wochen stand ich vor der Frage, welchen neuen Mobilfunkanbieter ich nehmen soll. Bislang war ich bei O², denen ich jedoch gekündigt habe. Gründe hierfür langen zum einen am immer schlechter werdenden Netz, da das sog. roaming mit T-Mobile eingestellt wurde. Weiterhin zahlte ich im Monat für sehr wenig Leistung einfach zu viel Geld – den Tarif konnte ich nicht wechseln, da ich dafür eine Homezone hätte auswählen müssen. Nun, Bobstadt, das Kaff schlechthin, war natürlich nicht auszuwählen, so daß ich nicht wechseln konnte. Und auch nicht mehr mochte! Dies führte dazu, daß ich nach acht Jahren “Lebe wohl!” sage.
Bei vodafone habe ich nun bei 22,50€ im Monat 120 Freiminuten und 150 FreiSMS in alle Netze. Mit beidem sollte ich hinkommen, so daß die 22,50€ fix sein sollten. Das D2 Netz ist super ausgebaut, so daß Funklöcher der Vergangenheit angehören.
Das größere Problem stellte sich mir allerdings bei der Wahl des Handys. Nachdem ich mit dem Motorola V3 Razr bisweilen ein Handy hatte, daß wirklich jeder Sch… hat und es technisch absolut hinterher hinkte, was mich zwar weniger störte, jedoch immer wieder zur Belustigung von Freunden führte, mußte was her, was einerseits nicht jeder hat, da ich nicht gerne mit dem Strom schwimme, zum anderen etwas, was zeitlos ist und mir auch noch nach einem Jahr gefällt.
Ich setze also weiterhin kaum Prioritäten auf technische Highlights – mir sind Kamera, 1000Terabyte Speicher, Dusche, Kaffeemaschine, Schuhpolierer und Waschlappenausdrücker beim Handy absolut egal. Ich will telefonieren, SMS schreiben und mich nicht schämen, wenn mein Handy klingelt – sprich es soll zeitlos schön sein.
Früh hatte ich mich in die Nokia 8800 Serie, zeitgemäß in der Scirocco bzw. die Light (silber) Edition, verliebt. Edelstahlgehäuse, wunderschönes, zeitloses Design und durch seinen Preis sicherlich sehr exklusiv. Letzteres war allerdings der Haken – mit meinem gewünschten Vertrag bei vodafone kostet das Gerät 690€. Uff! Bei aller Liebe, aber das Handy ist schon zwei(?) Jahre alt und dann solch ein Preis? Klar, Exklusivität kostet, aber das war dann doch zuviel des guten.
Enttäuscht gab ich mich damit ab, daß ich wohl das Sony Ericson W880i, das Samsung SGH 700 oder das Nokia 6300 für je ca. 50€ nehmen muß. Alle Telefone sind super ausgestattet, sehen ansprechend aus, aber haben nicht das gewisse Etwas, was ich gesucht habe. Ich sah mich schon wieder im Zug sitzen und die Kinder der Hauptschule ihr Handy zücken, Musik voll aufdrehen und Sido-Scheiße hören – mit dem gleichen Handy, was ich auch habe.
Um Mißverständnisse auszuschließen: Die Handys sind super und Preis/Leistung stimmt absolut. Aber ich suche eben was anderes.
Durch Zufall kam mir dann das Nokia 8600 Luna unter die Augen. Die Ähnlichkeit zum 8800 ist unverkennbar- Edelstahlgehäuse, schön schwer und zeitlos schön. Kurz informiert, kaum Infos zum Preis gefunden. Vodafone konnte mir selbst auch keine geben. Einzige Info war, daß es am 22. Juli erscheint – mein alter Vertrag läuft um 0 Uhr am 26.7., meine Geburtstag, aus – klasse. Wäre schon gerne an meinem Tag des Jahres erreichbar… nunja. Ich wartete also bis zum 22. Juli und hoffte, daß das 8600 sich in meinem preislichen Rahmen befindet, der bei max. mit zähneknirschen bei 200€ lag.
22.7., www.vodafone.de, Handy da, ausgewählt mit meinem Vertrag – 520€. Na super! Und nun? Hin und her überlegt, aber das ist einfach zu viel Kohle, da geht nichts. Ich war schon kurz davor mir das W880i zu bestellen, als meine Mutter ankam. Ich habe ja kommende Woche Geburtstag und sie bekam bei dem letzten Besuch der Verwandtschaft Geld mit für meinen Geburtstag, darunter meine Oma, Tante, was weiß ich alles. Kurz gerechnet und ja, es ist möglich.
Nun die Frage: Ist mir ein Mobilfunkgerät 520€ wert? Ich habe wirklich lange mit mir gehadert, aber ja, ist es mir. Trotzdem, nachdem ich die Bestellung abgeschickt hatte, war mir ziemlich unwohl. Zur Kenntnis: Ich hatte das Gerät nie in der Hand, nur auf Fotos bei chip.de gesehen.
Sonntag, 23.7. bestellt – Mittwoch, 25.7. war es da! Was soll ich sagen – das Gerät ist absolut genial. Verpackung, Zubehör – einfach das gesamte Bild ist stimmig, sehr edel und das Handy selbst wunderschön, was mir, wie schon mehrfach erwähnt, am wichtigsten ist, super Funktionen, die ich zwar weitestgehend nicht nutzen werde – höchstens mal das Radio und die Kamera, aber nun – hauptsache haben!
Was soll ich nun noch mehr sagen. Ich kann meine Begeisterung bis heute nicht wirklich in Worte fassen, deswegen lasse ich paar Bilder sprechen. Leider kommt es nicht richtig rüber, wie die Tasten schön durch das Rauchglas leuchten.
Willkommen auf meinem blog, den ich in unregelmäßigen Abständen aktualisieren werde.
Starten möchte ich gleich mit dem Thema, welches mich im Vorfeld am meisten beschäftigt hat:
Wieso einen blog?
Ich habe nie wirklich einen Sinn in solch einem blog gesehen, da ich mich nie für wichtig genug hielt um im Internet über mich selbst Worte zu verlieren. Der Wandel kam nun dadurch, daß es einerseits bei der Telekom eine .de Domain kostenlos gibt. Zwar gibt es diese nur für ein Jahr, jedoch kann ich in dieser Zeit herausfinden, ob ich überhaupt auf diesen Zirkus hier Lust habe. Zum anderen dachte ich mir, daß es ganz nett ist einige Dinge im Leben fest zu halten. Ich betrachte das ganze als eine Art Tagebuch.
Wie gesagt, ob ich das “Projekt” beibehalten werde, steht in den Sternen – ich bezweifel es.
Viele Grüße
Sebastian Kahle
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